Morgen geht's also los. Das größte Ereignis 2012 für mich: die Reise in die Vereinigten Staaten. Und ich hab das Gefühl, dass alle aufgeregter sind (die Lehrer reißen die Augen auf & sind geschockt, wenn ich erzähle, dass ich alleine fliege; mein Opa prophezeit mir sinnloser- & dummerweise, dass ich eh nicht ankommen werde, da ich bestimmt Unterlagen oder Papiere vergesse & meine Pati schenkt mir einen Schutzengel - süß, aber ich fliege doch nur 14 Tage in den Urlaub!) als ich selbst. Die heutige Mathearbeit stresste da schon mehr, aber - oh Wunder - es war gar nicht so schlimm! Ziemlich einfach sogar. Ein gutes Omen für die kommenden zwei Wochen? Hoffentlich! Denn ein wenig Angst hab ich schon. Schließlich erinnere ich mich kaum an meinen letzten Besuch vor 13 Jahren und treffe quasi fremde , wenn auch verwandte, Menschen. Dazu kommt noch die unterschiedliche Sprache. Na klar . . . Englisch ist jetzt nicht sooo schwer. Man wird hier in Deutschland ebenfalls mit Anglizismen ohne Ende bombardiert & ich habe seit der 3. Klasse Englischunterricht in der Schule, aber 1. ist das British English & 2. scheut man sich immer, wenn man einem Muttersprachler, der fließend & perfekt Satzbau, Vokabular & Ausdruck beherrscht, gegenübersteht. Nichtsdestotrotz bereue ich meine Entscheidung nicht, über den großen Teich zu fliegen. Ich sehe es jetzt als eine Art Miniaustausch an & es wird bestimmt ein Abenteuer, was ich nicht so schnell vergessen werde.
In Planung ist, dass ich mein MacBook mitnehme. (Nein, ich habe bisher immer noch nicht meinen Koffer gepackt. Ich sollte vielleicht damit jetzt mal anfangen hehe.) Sicherlich werden Unmengen an Bildern entstehen, aber ich weiß nicht, ob ich die Zeit finde, regelmäßig oder überhaupt zu bloggen. Einfach immer zwischendurch mal vorbeischauen. Nach meiner Rückkehr am Freitag, dem 13. April werdet ihr die Bilder zu sehen bekommen. Ich denke, dass Handy-Uploads aber auch Facebook erscheinen werden. ;)
Bis dahin,
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