COCO CHANEL


Nach zwei Büchern ( > Wer nichts riskiert, verpasst das Leben < und > Warum Männer sich Socken wünschen und Frauen alles umtauschen < ) ist es nun Zeit, euch mal einen Film vorzustellen, der zu meinen absoluten Lieblingen zählt: Coco Chanel - Der Beginn einer Leidenschaft.


zum Inhalt:

Quelle: http://www.fashionmeetsyou.com


Die junge Gabrielle tritt, nachdem sie aus einem Waisenheim verlässt, in einer Bar zusammen mit ihrer Schwester Adrienne als Sängerin auf. Das Lied, welches sie Abend für Abend dort singt, prägt ihren Spitznamen Coco. Damals schon näht sie die Kostüme für die anderen Darsteller und sträubt sich gegen die übliche Prozedur des Tragens eines Korsettes. Die Affäre mit einem französischen Pferdeliebhaber lässt sie in "höhere" Kreise aufsteigen. Er ermöglicht ihr durch den Umgang mit seinen Freunden, dass sie für diese bald schon Hüte entwirft. Doch Coco strebt nach mehr. Als sie den englischen Geschäftsmann Boy kennenlernt und sich in diesen verliebt, entwickelt sie den Wunsch nach Paris zu gehen. Ihr Vorhaben wird von allen verlächerlicht ("Du willst doch nicht etwas arbeiten gehen!"), außer von Boy, der tragischerweise durch einen Autounfall verunglückt. Vom Eifer angestachelt, setzt Coco ihren Willen dennoch durch und gründet eines der größten Modeimperien der heutigen Zeit.


Quelle: http://b10.spielfiln.de



zur Hauptdarstellerin

Audrey Tautou passt nicht nur optisch sehr gut in diese Rolle; auch schauspielerisch bringt sie die Willensstärke und Unzufriedenheit über die damalige Stellung der Frau in der Gesellschaft glänzend rüber. 

Bedeutung des Films für mich:

Der Film stellt für mich eine perfekte Inszenierung der Emanzipation der Frauen dar. Chanel, die schon von Beginn an große Pläne hatte und sich trotz aller Schikanen und Schicksalsschläge nicht von ihrem Ziel abbringen ließ, ist damit wohl ein Vorbild für alle Mädchen und Frauen, die mehr wollen als hinterm Herd zu stehen.



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Und damit Malala's Mut für den Einsatz zur Emanzipation des weiblichen Geschlechts in Pakistan ebenso gewürdigt wird, rufe ich hiermit noch einmal auf zur Teilnahme an der Petition!


Quelle: http://cdn.thedailybeast.com
Bewaffnete Taliban schossen der 15-jährigen Malala Yousafzai in den Kopf. Malala wurde von den Taliban bestraft, weil sie sich für die Bildung junger Mädchen in Pakistan einsetzt
Im Angesicht des Terrors riskierte Malala ihr Leben, um für die Rechte von Frauen überall auf der Welt die Stimme zu erheben.

Mit dem Vorschlag von Malalas Nominierung sind wir nicht allein. Erst letzte Woche haben führende Parlamentsmitglieder in Kanada ihrer Nominierung zugestimmt – nachdem tausende Menschen die kanadische Petition unterzeichnet haben. Auch in Großbritannien hat Premierminister David Cameron sich für die Nominierung ausgesprochen - nachdem tausende Briten die britische Petition unterschrieben haben. Das können wir in Deutschland auch schaffen!

Der Friedensnobelpreis für Malala ist die klare Botschaft, dass die Welt nicht wegschaut, sondern diejenigen unterstützt, die sich für Geschlechtergerechtigkeit und Menschenrechte einsetzen.



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Außerdem:

Besuche FRÄULEIN HERZOG doch auch auf  Facebook. So können auch diejenigen, die nicht bei GFC sind, sich simpel darüber informieren, wann es etwas neues gibt.

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