ICH HAB GETANZT ALS GÄB'S KEIN MORGEN MEHR


... nun ja. Nicht gerade beim gestrigen Konzert in Gera, aber das brauchte ich auch nicht, um einen wunderschönen Abend zu haben. Mehr als 2,5 Stunden besang Philipp Poisel meine Gänsehaut. Die zu jedem Lied wechselnden, aber ganz simplen Bühnenbilder lenkten nicht vom Gesang ab, aber waren trotz der Einfachheit passend. Ein Erlebnis für alle Sinne quasi, was auch durch die zeitüberbrückenden Tänzerinnen, Zauberer und Clowns (die alle nicht sprachen, sondern nur zur leisen Hintergrundmusik ihre Künste darboten) unterstützt wurde. Einziger Minuspunkt war das Pärchen auf den Sitzen neben mir: die Mutter, die die ganze Sitzreihe zum Wackeln brachte durch ihre Bewegungen und deren Tochter, die jeden Liedanfang durch einen grellen Pfiff zerstörte und der meine Ohren klingeln ließ. Und noch etwas fiel mir auf: Besonders die Erklärungen zwischendurch hörten sich wie auf der CD an und auch der Gesang wurde anscheinend bei der Aufnahme überhaupt nicht bearbeitet. "Und warum gibt die dann Geld für so'n Konzert aus und fährt extra nach Gera, wenn es sich fast genau wie auf der CD anhört?", mögen sich jetzt vielleicht einige fragen. Antwort: Ein Konzert dieser Art ist einfach kein Vergleich zum zu Hause sitzen und durch seine Kopfhörer oder Lautsprecher die Musik zu hören. Aber seht euch die Bilder bzw. Videos am besten selbst an: 






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